ROBO Wunderkind. Mit bunten Bauteilen Roboter bauen und programmieren

ROBO-Projekt eins-zu-eins nachbauen? Eigene Ideen verwirklichen? Neue Projekte können auf dem Instagram-Profil oder im Youtube entdeckt werden.

ROBOs neue App für Apple Store, Google Play und Amazon APP Store

ROBOI Projekte
Neue Projekte

Einführungsprojekte

Projekt Robo-Nachtlicht

Gib hier deine ÜberHandbuchschrift ein

Handbuch für LehrerInnen (Ausschnitt)

Was lernen SchülerInnen mit ROBO Wunderkind?

Auszeichnungen
Siegerpreis “Digitale Innovationen aus und für Österreich”

Metakognitive Fähigkeiten:

  • Mit ROBO Wunderkind lernen Kinder, einen Bau- und Programmierprozess zu planen und zu analysieren, Probleme zu erkennen und diese selbständig zu lösen.

Kognitive Fähigkeiten:

  • Das Programmieren mit den Apps und Bausteinen von ROBO Wunderkind fördert geistige Entwicklung und Urteilsvermögen sowie logisches Denken und Aufmerksamkeit.

Non-Verbales Lernen:

  • Das ROBO Wunderkind System ist vollkommen sprachunabhängig. Für den Lernprozess werden ausschließlich Symbole und non-verbale Anleitungen verwendet.

Warum ROBO Wunderkind in der Klasse einsetzen?

ROBO Wunderkind bietet einerseits eine gut dokumentierte Einführung  in die Verwendung der Bauteile, ist aber auch lehrplankonform einsetzbar.  Lernmaterialien für SchülerInnen und PädagogInnen (Download-Beispiele):

Lehrplan und Arbeitsmaterialien

ROBO Beispiele
Eine Vielfalt von Robotern

ROBO Wunderkind an Schulen - Best Practice

Nach einer Präsentation und Einführung einiger möglichen Zusammensetzungen und Programmierungen von den Robotern erhielten wir Kurzaufträge in Gruppen, die Roboter selbst so zusammenzubauen, dass ihnen das Fahren und Leuchten ermöglicht wurde (Beispiel einer ersten Arbeitsanweisung: Der Roboter ist so zusammenzusetzen und mit dem Tablet zu programmieren, dass er fahren und leuchten kann!).

ROBO Brüßlgasse
ROBO Brüßlgasse

Zuletzt  haben die Kinder frei programmiert und der Gruppe genau erzählt, was ihre Robos machen werden (Englisch) , im Anschluss wurde vorgezeigt und kritisch beurteilt.

Im Rahmen der Freiarbeit wurden Bewegungsmelder, eine „elektronische Krabbe“ und jede Menge fantasievolle Roboter gebaut.

 

In unserem Projekt des DLP (Dual Language Programm) konnten wir sogar mit unserem Native Speaker Teacher angeführte Programmierungen der Roboter mithilfe der Tablets in englischer Sprache befolgen. Dabei trainierten wir das Verstehen und Ausführen englischen Vokabulars zusätzlich. Die Arbeit in Kleingruppen (bewährt haben sich Gruppengrößen zwischen 2-4 Kindern) ermöglichte es uns, eigenständige Rollen zu übernehmen sowie uns gegenseitig zu unterstützen.

Nach einer kurzen Einschulung haben die Kinder eigentlich sehr rasch in Eigenregie die Funktionsweise der einzelnen Bauteile erkundet und immer wieder neu kombiniert. Dabei standen ihnen verschiedenen Phasen des Unterrichts zur Verfügung: Werken, DLP Englischstunden, Freiarbeit

Da ja ein Großteil des „digitalen Wortschatzes“ aus dem englischen Sprachschatz stammt, haben wir unsere DLP Stunden für verschiedene Challenges genutzt. Verschiedenen Aufträge wurden besprochen , an der Tafel notiert und sollten in einem bestimmten Zeitraum (ca. 20min) gelöst werden:

→Die Robos mussten wenden, in bestimmten Abständen vor Hindernissen stehen bleiben, sich einparken, Botschaften senden,…..

Zuerst durften alle Kinder mit der Robo Code App arbeiten, die Roboter nach eigenem Wunsch zusammenbauen, Zusatzelemente nach Wahl verbauen und ausprobieren, wie „Coding“ funktioniert.

In einem weiteren Schritt wurde ein Parcours vorgegeben und die Roboter sollten – möglichst ohne den Weg zu verlassen – so schnell wie möglich vom Start ins Ziel gelangen.  

Zuletzt entdeckten die Kinder auch die Robo Live App. Leider schafften es nicht alle damit zu arbeiten. 

Es wurden aber nicht nur fahrende Roboter gebaut, sondern auch Lichtkonstruktionen, die mit Stoppschaltern gesteuert wurden. Teilweise stieg ich mit meinem Wissen dann aus. Die Kinder konnten ihr Wissen aber auch an andere weitergeben und so verselbständigte sich das eigenständige Lernen.

Zuletzt haben wir mit dem Feedbackinstrument „Zielscheibe“ eine Evaluation vorgenommen.

Feedbackraster der Regenbogen-MKS (Mehrstufenklasse)

ROBO Radar

Projekt Ampelschaltung

In dem Projekt „Ampelschaltung“ sollte mit den Challengekarten eine Kreuzung simuliert werden. Der Roboter musste vor der roten Ampel stehen bleiben, einige Momente warten und dann seine Fahrt fortsetzen. Ein perfektes Projekt, das von dem Pädagogen didaktisch bestens aufbereitet wurde.

ROBO in einer Integrationsklasse (NMS Hörnesgasse). Die ersten Schritte.

Zunächst ging es um das Erklären, um das Kombinieren und das Erkennen, welcher Bauteil was kann.